Falk Tiger Blu: Bewährte Qualität mit neuen Funktionen

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GPS Outdoor-Navigation Falk Tiger BLU
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Nach TIGER Geo und TIGER Pro, ist TIGER Blu das dritte Modell des Fahrrad-Navigationsgeräte-Trios von Falk. Als solches verbindet er die bewährte Qualität seiner Vorgänger mit neuen Funktionen, die vor allem durch die Bluetooth-Schnittstelle gegeben sind.

Ebenso wie der TIGER Geo und der TIGER Pro, überzeugt das Navigationsgerät mit einem gut lesbaren 3,5 Zoll-Bildschirm samt Touchscreen-Funktion. Selbst direkte Sonneneinstrahlung trübt die Navigation nicht, denn die Helligkeit des Displays kann problemlos angepasst werden. Und auch eine kinderleichte Montage am Rad ist mittels 4QuickFix möglich. Darüber hinaus findet sich beim TIGER Blu – anders als bei seinen Vorgängern – zertifizierte Wasserdichtigkeit nach IPX7 (bisher: IPX5).

8 GB Speicher, die zudem erweiterbar sind, überzeugen. Rountingfähige Karten aus insgesamt 31 verschiedenen Ländern Europas sind ebenso vorhanden wie die Premium Outdoor Karte für Deutschland. Die Features für Radsportler (aber auch für Wanderer und Geocacher) sind, wie man es schon von TIGER Geo und TIGER Pro kennt, vielseitig: Trackaufzeichnung und Aktivitätstagebuch, die Möglichkeit, aus Alternativrouten zu wählen sowie Rundkurse und – ganz neu – Radfernwegrouting.

Mittels Bluetooth-Verbindung sind überdies unterschiedliche Extrafunktionen möglich: Sprachausgabe über Headset, Herzfrequenzaufzeichnung sowie TourConnect bei der Verbindung mit dem Smartphone.

Erfahrung mit dem TIGER Blu von Falk: Lieferumfang und Technik

Außer dem Navigationsgerät von Falk ist noch einiges mehr im Lieferumfang enthalten. Zu nennen wären hier die Fahrradhalterung für Vorbau oder Lenker (4QuickFix), USB-Kabel, Netzteil, Handschlaufe, Tasche sowie die gedruckte Kurzanleitung.

Wie seine Vorgänger, überzeugt auch Falk TIGER Blu mit einem großen 3,5-Zoll-Bildschirm, auf dem man mittels Touchscreen bequem durch die verschiedenen Menüs wischen kann. Zudem stehen drei Bedientasten zur Verfügung, die seitlich angeordnet sind, und mit deren Hilfe beispielsweise Lautstärke oder Helligkeit angepasst werden können.

Das 180 Gramm schwere Navigationsgerät lässt sich im Handumdrehen montieren. Dazu dient die 4QuickFix Halterung. Ebenso rasch kann der TIGER Blu auch wieder abgenommen werden, was eine wechselnde Befestigung an verschiedenen Fahrrädern leicht möglich macht.

Gegenüber dem TIGER Geo und TIGER Pro verfügt das Gerät über eine höhere zertifizierte Wasserdichtigkeit (IPX7). Somit steht ausgiebigen Touren selbst bei Wind und Wetter nichts im Wege!

Der Speicher überzeugt (wie schon beim TIGER Pro) mit satten 8 GB Kapazität. Doch damit nicht genug: Bis hin zu 64 GB ist er bei Bedarf erweiterbar! Routingfähige Karten aus insgesamt 31 europäischen Ländern sind am TIGER Blu vorinstalliert, ebenso wie die Premium Outdoor Karte für Deutschland (wie beim TIGER Pro, beim TIGER Geo kann sie zugekauft werden).

Lieferumfang und technische Details im Überblick

Lieferumfang:

Gerät Falk TIGER Blu| Fahrradhalterung für Lenker oder Vorbau| USB-Kabel | Netzteil|
Kurzanleitung gedruckt | Tasche | Handschlaufe

Technische Daten und Abmessungen:

Wasserdicht nach IPX7 | Gewicht: 180 g | Kapazitiver Touchscreen 3,5″ (89 mm) | Barometer |
elektronischer Kompass | Maße: 110 x 70,5 x 21 mm | 8 GB Speicher | Steckplatz für
Micro SD Karte bis zu 64 GB

Der TIGER Blu im Test: Bedienung am Prüfstand

Auf ausreichend großem Display überzeugt der TIGER Blu durch simple, leicht verständliche Menügestaltung. Mit Hilfe der typischen Wisch- und Klickbewegungen findet man sich hier gut zurecht. Selbst mit Handschuhen (diese dürfen sogar etwas feucht sein) ist die Bedienung des Touchscreens kein Problem.

Anders verhält es sich mit den drei seitlichen Tasten. In diversen Erfahrungsberichten wird öfter angemerkt, dass diese zu eng beieinander liegen, um in jedem Fall reibungslos bedient werden zu können. Vor allem mit großen Händen oder wenn Handschuhe genutzt werden, stelle dies ein Problem dar.

Das 3,5-Zoll-Display ist gut ablesbar und zwar bei jedem Sonnenstand. Mit nur wenigen Bewegungen ist die Displaybeleuchtung dementsprechend angepasst.

Auch die Befestigung mittels 4QuickFix Halterung ist problemlos möglich. Rasch montiert, sorgt sie für Flexibilität im Einsatz, da sie nach Belieben zwischen verschiedenen Rädern gewechselt werden kann. Selbst bei herausfordernden Touren hält sie den TIGER Blu bombenfest an Ort und Stelle.

Auch bei der Eingabe von Zielen und Berechnung von Routen wird der TIGER Blu als flott und simpel in der Bedienung beschrieben. Ergebnisse werden sehr schnell ausgespuckt und die Autovervollständigung vereinfacht die Handhabung enorm. Außerdem ist es möglich, bestimmte Punkte sowie Koordinaten einzugeben und selbst mit unpräzisen Angaben (beispielsweise „Ortsmitte“) kann der TIGER Blu umgehen.

Falk TIGER Blu: Speicher, Akku und Restmöglichkeit

Auch beim TIGER Blu spart der Hersteller mit genauer Info zur Akkukapazität. In Berichten ist – je nach Einstellung – von durchschnittlichen Werten zwischen 7 und 12 Stunden die Rede. Auf langen Touren macht es in jedem Fall Sinn, mit der externen Powerbank von Falk im Gepäck, vorzusorgen.

Die Speicherkapazität des TIGER Blu ist mit 8 GB als durchaus genügend zu bezeichnen. Wem das dennoch zu wenig ist, der kann ohne Probleme auf 64 GB erweitern.

Und wie bei seinen Brüdern ist auch beim TIGER Blu eine Resetmöglichkeit vorhanden, sollte sich das Navi unterwegs aufhängen. Verborgen unter eine Gummiabdichtung, die auch den Steckplatz für Speicherkarte und den USB-Anschluss verbirgt, befindet sich diese Möglichkeit zum Neustart in einer kleinen Vertiefung. Mit einem spitzen Gegenstand (etwa einer Büroklammer) kann sie bedient werden.

Erfahrung mit dem TIGER Blu: Karten und Navigation

Mit dem Falk TIGER Blu können Outdoor-Abenteurer auf routingfähige Karten aus 31 Ländern Europas zugreifen (Basiskarten Plus). So findet man sich vielerorts zurecht!

Darüber hinaus ist am TIGER Blu die Premium Outdoor Karte für Deutschland integriert. Diese bietet dem Sportler Möglichkeiten über die Basisform hinaus. In Summe mehr als 2,6 Millionen Kilometer Wegnetz und sagenhafte 800.000 Sonderziele lassen ganz bestimmt keine Langeweile aufkommen! Partner ist hier unter anderem der ADFC.

Eine Neuerung beim TIGER Blu: Nun ist auch Radfernwegrouting möglich (über Nutzung der Premiumkarte)! Über 250 Radfernwege des ADFC stehen zur Verfügung. Das sind mehr als 67.000 Kilometer Wegnetz! Ein besonders positiver Aspekt: Sogar Unterkünfte, die sich auf der Strecke befinden (zum Beispiel Bett&Bike-Hotels), werden hier angezeigt!

Die Navigation selbst ist als sehr angenehm zu beschreiben. Da sich die Bedienung an jener eines Auto-Navigationsgeräts anlehnt, gibt es hier kaum Schwierigkeiten. Nach der Zieleingabe (Adresse, bestimmte Orte, Koordinaten,…) berechnet der TIGER die Route in Sekundenschnelle und stellt sie grafisch da.

Überschaubar wird per Pfeil durch ein Netz aus Radwegen sowie Feld-, Wald- und Wanderwegen gelotst. Auch beim TIGER Blu erwarten den Anwender akustische Hinweise bei Abbiegungen. Durch die Bluetooth-Schnittstelle ist es sogar erstmals möglich, sich vollständig akustisch leiten zu lassen (dazu später mehr). Während der Navigation lässt sich am Bildschirm ablesen, wie weit das Ziel entfernt ist (in Kilometern) und welche zeitliche Dauer bis zum Erreichen veranschlagt wird. Auch das jeweilige Höhenprofil sowie eine genaue Beschreibung der Route stehen dem Sportler zur Verfügung.

Der Geräte-Test: Routen ziehen, Alternativrouten und Rundkurse überzeugen

Wie bereits seine Vorgänger, sorgt auch der TIGER Blu durch Zusatzfunktionen dafür, dass Abwechslung ein treuer Begleiter auf Tour ist.

So bietet das Fahrrad-Navigationsgerät beispielsweise Alternativrouten. Doch nicht nur diese insgesamt drei verschiedenen Routen, aus denen gewählt werden kann, stehen dem Anwender zur Verfügung, er kann zusätzlich die Funktion „Routen ziehen“ für sich nutzen. Dabei setzt er nach Belieben Punkte auf eine bereits berechnete Route und zieht diese dann einfach dorthin, wo er sie haben möchte. Der TIGER Blu passt die Route im Anschluss automatisch an.

Und auch die Rundkurs-Funktion ist nach wie vor ein Highlight für alle abenteuerlustigen Sportler. Nach Eingabe der Distanz beziehungsweise der Zeit, stellt der TIGER Blu eine interessante Rundtour zusammen. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, neues Terrain zu erobern, beziehungsweise Trainingsrouten auch im gewohnten Umfeld abwechslungsreich zu gestalten. Auch hier kann aus insgesamt drei verschiedenen Vorschlägen gewählt werden.

TIGER Blu: stark im Nachfahren von Tracks

Wie schon seine Vorgänger, sorgt auch der TIGER Blu dafür, dass Tracks kinderleicht aufgezeichnet, transportiert und nachgefahren (als Track oder umgerechnet als Route) werden können.

Durch die automatische Bewegungserkennung kann jede Aktivität aufgezeichnet und im sogenannten Aktivitätstagebuch abgespeichert werden. So ist stets für Überblick und Vergleichbarkeit gesorgt. Im Handumdrehen können Tracks auch via Computer übertragen werden. Dazu ist nicht einmal eine spezielle Software notwendig. Lässt der Anwender einen Track in eine Route umberechnen, kann es zwar zu minimalen Abweichungen kommen, dafür wird aber von Navigation samt Abbiegehinweisen profitiert.

Neue Möglichkeiten durch Bluetooth-Schnittstelle

Lange war es im Gespräch, beim letzten im Bunde hat Falk nun die Bluetooth-Schnittstelle umgesetzt. So ist es möglich, den TIGER mit dem Smartphone zu verbinden, wodurch das Gerät mit einer ganzen Reihe an neuen Möglichkeiten aufwartet. Diese sollen folgend kurz dargestellt werden.

Funktionen über die Bluetooth-Schnittstelle

  • Sprachausgabe über Headset
  • Herzfrequenzsensor
  • TourConnect/Falk Outdoor Navigator

Durch die Verbindung mit einem Bluetooth-Headset ist es erstmals möglich, auf akustische Navigation durch das Fahrrad-Navigationsgerät TIGER Blu zurückzugreifen. Die Sprachansage lotst den Anwender sicher durch die Route. So kann der Blick getrost auf die Umgebung gerichtet bleiben.

Testberichte hierzu zeigen auf, dass die Sprachansage zwar wünschenswert und angenehm ist, es jedoch nicht immer der Fall ist, dass die Verbindung zwischen Headset und TIGER Blu hält. Außerdem ist es notwendig, in ein outdoorgeeignetes Bluetooth-Headset zu investieren, was extra zu Buche schlägt.

Die Sprachqualität beim TIGER Blu selbst ist in jedem Fall als gut zu bezeichnen. Ganz ohne Fehl und Tadel ist die akustische Navigation zwar nicht, das kommt jedoch bei anderen Herstellern genauso vor.

Bluetooth macht es überdies möglich, durch Einsatz eines Brustgurts, die Herzfrequenz im Blick zu behalten, aufzuzeichnen und als Parameter für Vergleiche heranzuziehen. Die Verbindung funktioniert rasch und auch die Werte werden exakt gemessen.

Durch die Koppelung des TIGER Blu mit dem Smartphone eröffnet sich ein wahres Schlaraffenland an verschiedenen Touren, aus denen man wählen kann. Die TourConnect-Funktion (kostenfreie App Falk Outdoor Navigator) ermöglicht den Zugang zu mehr als 100.000 Touren. Über Bluetooth klappt die Übertragung auf das TIGER Blu Navi auch unterwegs wie am Schnürchen!

Und das beste: Zusätzlich sind auch Infos wie genaue Tourenbeschreibung, Fotos, Höhenmeter, Schwierigkeitsrad und vieles mehr erhältlich. Außerdem können eigene Touren veröffentlicht und somit anderen Sportlern zur Verfügung gestellt werden.

Fazit: Bewährte Technik mit neuen Funktionen

Das Navi von  Falk vereint altbewährte Funktionen der bisherigen zwei TIGER-Modelle mit neuen Möglichkeiten, die sich durch die Bluetooth-Schnittstelle ergeben. So überzeugt das Fahrrad-Navigationsgerät mit robuster Qualität (diesmal sogar mit Wasserdichtigkeit IPX7) und großem 3,5-Zoll-Bildschirm sowie Touchscreen-Funktion und nachvollziehbarer Menüführung.

Die drei seitlichen Tasten befinden sich nach wie vor seitlich am TIGER-Gerät, wo sie manches Mal (zum Beispiel mit Handschuhen) nicht allzu leicht zu bedienen sind.

Das Navi hat, ebenso wie die Vorgängermodelle, die 4QuickFix Halterung mit im Gepäck, die für stabilen Halt, auch auf herausfordernden Strecken sorgt. Auch die Displaybeleuchtung kann sich sehen lassen und sorgt dafür, dass die Routenführung selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar ist.

Das Fahrrad-Navigationsgerät punktet mit insgesamt 8 GB Speicher, der bei Bedarf auch erweiterbar ist. Mit 31 routingfähigen Karten aus ganz Europa (Basiskarte Plus) sowie der Premium Outdoor Karte für Deutschland findet man sich überall zurecht. Mit der Premiumkarte ist erstmals auch die Möglichkeit für Radfernwegrouting gegeben.

Die Navigation funktioniert einwandfrei, so wie man es auch von Auto-Navigationsgeräten kennt. Zieladresse, -orte oder auch -koordinaten werden eingegeben und in Sekundenschnelle berechnet der TIGER Blu die Route und lotst durch ein Netz aus Radwegen sowie Feld-, Wald- und Wanderwegen.

Auch dieses Modell von Falk überzeugt durch zusätzliche Funktionen wie „Route ziehen“, Alternativrouten sowie Rundkurse und sorgt damit für das gewisse Maß an Abwechslung. Darüber hinaus können Tracks spielend leicht aufgezeichnet, gespeichert (Aktivitätstagebuch), übertragen und nachgefahren werden. Ebenso bietet sich die Möglichkeit, diese in Routen umrechnen zu lassen und so von der Navigation zu profitieren.

Tolle Extrafunktionen erhält der TIGER Blu durch die Bluetooth-Schnittstelle. So kann über ein Headset die Sprachansage genutzt werden, um sich akustisch navigieren zu lassen. Das hat den Vorteil, das der Blick auf den Weg gerichtet bleiben kann. Die Sprachqualität ist als gut zu beszeichnen, zu bedenken ist jedoch, dass ein entsprechendes Headset zusätzlich angeschafft werden muss.

Ebenso macht es Bluetooth möglich, über einen angeschlossenen Brustgurt Daten zur Herzfrequenz zu gewinnen, diese zu speichern und bei Bedarf für Vergleiche und Analysen heranzuziehen.

Und eine besondere Möglichkeit bietet sich über die TourConnect-Funktion (App „Falk Outdoor Navigator“). Hier kann auf eine Auswahl von 100.000 verschiedenen Touren zugegriffen werden, die bei Bedarf via Bluetooth vom Smartphone auf den TIGER Blu übertragen werden können.

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